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Sonnenaufgang über den Dächern Berlins von Katrin Dinges

begrünte Balkonbrüstung, gegenüber ein Häuserblock und hellblauer Himmel

Hey Leute,

hier kommt ein Foto zum Beschreiben aus meinem Best-of-Ordner. Es wurde 2014 auf meinem balkon aufgenommen und von der Kurz-Beschreibung meiner Assistentin her gefällt es mir sehr gut, so dass ich gern Details wissen würde. Ich habe damals versucht, die Sonne direkt zu fotografieren und mich an der wärme- und Lichtempfindung orientiert.
Bin gespannt, was ihr da seht und ob es mit meiner Vorstellung übereinstimmt!

Liebe grüße,

Katrin

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Platz da: Wir kreieren barrierefreie Kugeln!

Wir laden Euch herzlich ein in die Ausstellung Dreams&Dramas. Law as Literature um “Platz da!“ live zu erleben:

Samstag, 6. Mai 2017, ab 13 Uhr

Ort: NGBK – Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Oranienstr. 25, 10999 Berlin-Kreuzberg

Barrierefreie Kugeln kreieren

Farben bestimmen unseren Alltag und unsere Identität. Das wissen auch Anka Benara und Arnold Estefan. Ihr fragiles Kugel-Kunstwerk „Jus soli – Right of Soil“ wird gerade in der Ausstellung „Dreams&Dramas. Law as Literature“ präsentiert. Die Künstler*innen trennten die Fahnen ihres Herkunftslandes Rumänien sowie die Flaggen der Geburtsländer ihrer Eltern auf und formten aus den Fäden bunte Kugeln. Darin vermischen sich nicht nur die Farben der Flaggen, sondern auch Geburtsort- und Herkunftsrecht. Ein spannendes Konzept, dessen Kunstwerk jedoch nicht angefasst werden darf und damit nicht für alle erfahrbar ist. Katrin Dinges, Künstlerin und Kunstvermittlerin, schaut sich mit den Besucher*innen weitere Fahnen an: Was machen deren Farben mit uns? Wie beeinflussen sie unsere Identität? Anschließend entstehen in einem kreativen Teil eigene (Kugel-)Kunstwerke, die alle anfassen dürfen.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Anmeldung unter kunstvermittlung@ngbk.de <mailto:kunstvermittlung@ngbk.de>

 

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Einladung zur Fotoausstellung sightSEEING II

Flyer zur AusstellungWo: im FOTOFORUM BRAUNAU, Stadttorturm, 5280 Braunau am Inn

Wer: KünstlerInnen: Carla Degenhardt, Katharina Fröschl-Roßboth und Franz Ramgraber

Wann: Eröffnung: Fr, 14. Oktober 2016, 19 Uhr

Dauer: 15.10.–13.11.2016

Öffnungszeiten: Fr 16–19 Uhr, Sa+So 14–18 Uhr

Auch die KünstlerInnen der zweiten Ausstellung zum Thema Sehen beschäftigen sich in erster Linie mit Wahrnehmungsfragen sowie mit dem Verhältnis von Realität und Fiktion. Was wir als Bilder sehen, ist vor allem Resultat von Denkprozessen, Wissen sowie subjektiven Erfahrungen und Gefühlen. „Das Sehen ist also als inneres Sehen ein Verstehen, das uns immer begleitet und ohne das wir nicht sein können. Aus diesem Grunde verstehen auch Blinde zu gut, was Sehen heißt. Sehen heißt Denken“(Norman Schultz).

In der zweiten Ausstellung geht es vor allem darum, Unsichtbares (das, was man „in sich sieht“) zu visualisieren. Das geschieht zum einen in Form von filmischen und fotografischen, von Texten begleiteten Darstellungen von physisch Blinden bzw. von Räumen, in denen sie sich aufhalten. Deren ganz andere „Sichtweisen“ fügen dem allgemeinen Verständnis von Sehen neue Wahrnehmungsaspekte hinzu. Abstrakte Bildresultate, wie in den Cyanotypien von Franz Ramgraber, der Leuchtkasten-Arbeit von Katharina Fröschl-Roßboth sowie den Videos von Carla Degenhardt, erweitern durch ihren assoziativen Charakter die Grenzen des Sehens und eröffnen neue Aspekte von Visualität.

Carla Degenhardt, aus: blind taste, Videoperformance mit Erich Schmid, 15 Min., 2003, Wien, Katharina Fröschl-Roßboth, aus: Einblicke – Elfie Dallinger und Dietmar Janoschek, Juni 2014, C-Print, 80 x 80 cm Franz Ramgraber, Before The Flood # I, 2015, Cyanotypie auf Aquarellpapier, ca. 110 x 200 cm

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Vorwort, Petra Noll:

Credits v.l.n.r.:

 

 

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Reportage des RBB: Berufswunsch Märchenerzählerin

Dieser Beitrag über Katrin Dinges, die regelmäßig an unseren Fotoworkshops teilnimmt, wurde letzten Dienstagabend im RBB gezeigt.

Als Kind konnte Katrin Dinges noch ein wenig sehen und hören. Jetzt ist sie blind und kann nur mit Hilfe eines Hörgerätes, wenn man ihr direkt ins Ohr spricht, ein wenig verstehen. Trotzdem möchte die Literatur- und Ethnologiestudentin  Märchenerzählerin werden.

In RBB Archiv weiterlesen

Bedienungshinweis: Über dem Anmoderationstext findet ihr den Link „Video“, anschließend müsst ihr noch auf „Abspielen“ klicken.

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Kunst begreifen – Diesen Samstag in der Villa Oppenheim, Berlin

 

Am Samstag, dem 18. Juni findet um 11:30 Uhr eine Tastführung durch die Kunstsammlung Charlottenburg zu Skulpturen und Gemälden von Frauen aus dem 19. und 20. Jahrhundert in der Villa Oppenheim in Berlin statt. In einer Führung mit der blinden Kunsthistorikerin Anja Winter machen sie Bekanntschaft mit ausschließlich weiblichen Skulpturen aus Holz, Bronze und Marmor. Anfassen ist ausdrücklich erlaubt! Des Weiteren wurde in Zusammenarbeit mit dem ABSV „Die Näherin“ (Edmund Harburg , 1886) mit Experten ausgearbeitet, sodass das einstige Ölgemälde der Ausstellung nun als dreidimensionales Tastbild wahrgenommen werden kann. Die Materialvielfalt lässt auch Blinde und sehbehinderte Besuchende in das Geschehen eintauchen!

Gäste, die bereits an Tastführungen in der Villa Oppenheim teilgenommen haben und Besuchende, denen die Kunst dieses Museums bislang noch unbekannt ist, sind gleichermaßen willkommen!

Details:

Wann: Samstag 18. 6. 11:30 Uhr

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Ort: Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim, Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg, 14059 Berlin

Kosten: Führung 5,00 Euro, Eintritt frei, Begleitperson frei Leitung und Anmeldung: Anja Winter, Tel.: 030 76 76 99 09 (auch AB), E-Mail: tastkunst@gmx.net

Fahrverbindung: Bus 109, 309, M45; U-Bahn U2 bis „Sophie-Charlotte-Platz“ oder U7 bis „Richard-Wagner-Platz“

Weitere Führungen: Samstag, 17. September

Wir freuen uns über Erfahrungsberichte und Eindrücke an picdesc@gmail.com

 

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Workshops zur Geschichte der Fotografie: 1 Was ist ein gutes Bild?

In unserer Workshop Serie über Fotogeschichte und Ästhetik laden wir Fotografierende und Kunsthistoriker_Innen ein uns anhand von Beispielen zu erzählen was für sie ein „gutes“ Foto ausmacht

Letzten Samstag hatten wir Petra Schröck von der Brotfabrik Galerie in Berlin zu gast und im Gespräch mit ihr, Studierenden der Alice Salomon Hochschule und unseren blinden Fotografierenden tauschten wir uns über von Petra ausgewählte berühmte Fotografien und Methoden der Bildbeschreibung für blinde und sehbehinderte Kunstinteressenten aus.

Was macht ein gutes Bild aus?

Subjektive Entscheidung

Ob ein Bild „gut“ ist hängt hauptsächlich vom subjektiven Empfinden des einzelnen Betrachtenden ab. Experten und Laien gleichermaßen sagen, sie erkennen ein „gutes“ Bild, wenn sie es sehen. Das mag arrogant klingen, aber es handelt sich letztendlich um eine individuelle Ansicht.

Trotzdem gibt es weltberühmte Werke, die viele Menschen zumindest flüchtig kennen. Ein „gutes“ Bild hat Wiedererkennungswert und löst im Betrachtenden Gefühle oder Erinnerungen aus. Es ist nicht unbedingt ästhetisch „schön“; man denke zum Beispiel an ikonische Bilder von Konzentrationslagern, Katastrophengebieten oder Kriegsopfern in denen weder die Landschaften noch die Menschen dem allgemeingültigen Schönheitsideal entsprechen. Diese Bilder können in Menschen Schock, Ärger und Trauer auslösen.

Widererkennungswert

Angesichts der gegenwärtigen Bilderflut im Allgemeinen sind aber weder Schockierende noch ästhetisch ansprechende visuelle Eindrücke genug, um dauerhaft im Gedächtnis des Betrachtenden zu bleiben. Als Bilder noch gemalt wurden und vor dem Zeitalter der Digitalen Fotografie, war ein Bild schon aufgrund seiner Seltenheit und der aufwändigeren Herstellung bemerkenswert.  Im Zeitalter von Flicker und Instagram scrollen wir gedankenverloren durch Bilder und bleiben selten länger als den Bruchteil einer Sekunde bei einem Motiv.

Assoziation mit Erinnerungen oder Gefühlen

Sonnenuntergänge sind ein typisches Beispiel für etwas ästhetisch Erhabenes, das in den meisten Fällen den Betrachtenden trotzdem wenig berührt. Letztendlich gleicht ein Sonnenuntergang ob fotografiert oder gemalt dem anderen. Natürlich ist ein blutroter, lila oder orangefarbener Himmel oberflächlich „schön“, aber abgesehen vom Fotogrefierenden der oder die besondere Erinnerungen an den Ort oder die Zeit der Entstehung des Fotos hat, ist er beliebig austauschbar. Naturschauspiel wie Sonnenuntergänge sind schwer abbildbar weil sie nicht nur auf Visuellen Eindrücken beruhen. Luft, Stimmung und Geräusche können sich verändern. Ein Bild das diese anderen Sinneswahrnehmungen darstellt wäre interessant. Hier liegen potentiell die Stärken von blinden und sehbehinderten Fotografierenden, die für andere Wahrnehmungen als offensichtliche visuelle Ersteindrücke besser sensibilisiert sind. 

Das heißt nicht, dass man keine Sonnenuntergänge fotografieren sollte, immerhin wurden sie zum Klischee, weil sie zu den am häufigsten fotografierten Motiven gehören, aber ein wirklich „gutes“ Foto löst auch Empfindungen in anderen Personen aus. Es zeigt einen Moment an einem Ort wie er wirklich gewesen ist oder von der Künstlerin empfunden wurde. Richtig präsentiert zum Beispiel im Großformat in einem ansonsten leeren Raum kann ein Sonnenuntergang sehr wirkungsvoll sein.

Kunstwerk, Fotografierender und Betrachtender

Ein Foto zeigt nicht nur das abgebildete Motiv sondern verrät auch direkt oder indirekt etwas über den Künstler. In erster Linie muss dem oder der Fotografierenden selbst das Bild gefallen und wenn er oder sie dann noch mehr Menschen findet, denen es gefällt, dann ist es ein Erfolg. Manche Künstler wollen mit ihren Bildern den Betrachtenden ihre eigenen Emotionen und Erinnerungen vermitteln, andere wollen „Realität“ und „Wirklichkeit“ abbilden oder die Betrachtenden verwirren oder zum Nachdenken anregen.

Letztendlich ist jedoch die Absicht der Künstlerin für Betrachtende oft wenig relevant. Das Kunstwerk entwickelt ein „Eigenleben“ unabhängig von Person und Intention des “Schaffenden“. Biografische und zeitgeschichtliche Zusatzinformationen eröffnen oft Zugänge zu weiteren Interpretationsmöglichkeiten, aber sie sind für den Widererkennungswert und das Gefallen oder Nicht-Gefallen eines Werkes ehr wenig entscheidend. Das gleiche Bild kann verschiedene, manchmal sogar gegensätzliche Reaktionen in Betrachtenden auslösen.

Wie werden Kunstwerke berühmt?

Objektivere Kriterien

Trotz all dieser subjektiven Auswahlkriterien git es auch objektivere Merkmale, die ein „gutes“ oder zumindest berühmtes Werk ausmachen. Experten beurteilen Komposition und Linienführung, Licht, Farben, Atmosphäre und technische Umsetzung. Für Petra persönlich ist die technisch perfekte Umsetzung eher weniger vorrangig. Man braucht keine teure Ausrüstung um gute Bilder zu machen. Wichtig ist ein Auge oder Gefühl für den Moment zu haben und ihn festzuhalten.

Technisch perfekt vs. Schnappschuss

Technisch perfekte Bilder können kalt und leer wirken, während zufällige Schnappschüsse einzigartige Gesten und Momente festhalten können. Details, die unbeabsichtigt ins Bild geraten sind, können ein Foto gerade besonders machen. Kein Moment ist perfekt und daher muss die Abbildung auch nicht perfekt sein. Die Freude zufällig einen Vogel im Flug auf einem Bild festzuhalten kann einen Schnappschuss einzigartig machen. Einige Fotografierende warten lange auf den richtigen Moment, während andere schaffen gezielt eine Umgebung in der sie dann ein Bild suchen.

Besonders in der Kunstfotografie ist das faszinierende nicht das vom Fotografierenden beabsichtigte Thema des Bildes, sondern Details die auf den ersten Blick nicht zu sehen sind. Auf der anderen Seite können Bilder in denen zu viel passiert, die Wahrnehmung zu sehr überfluten.  Es kann nicht schaden, die allgemeinen Regeln des „ästhetischen“ Fotografierens zu kennen, aber man muss sie nicht immer befolgen.

Zufall und Kanonisierung in der Kunstszene

Das ein Bild ikonische Berühmtheit erlangt ist oft schlicht und einfach Zufall. Ein anerkannter Kunstkritiker entdeckt eine Künstlerin und vermarktet und fördert sie entsprechend. Ein Foto geht in den Medien um die Welt, weil es in einem historischen Moment an einem relevanten Ort geschossen wurde und die Stimmung der Menschen widerspiegelt. Oder eine Style wird als neu und innovativ angesehen. Bilder die schon berühmt sind werden von mehr Menschen gesehen und als Norm des „Berühmt-Seins“ akzeptiert. Menschen hinterfragen unter Umständen gar nicht so genau, ob sie das Bild „gut“ findet. Die „Fachleute“ haben es ausgewählt und ab sofort gehört es zur Allgemeinbildung. Die Berühmtheit wird durch die Medien und Kunstgeschichtsschreibenden weiter gefestigt.

Wie mache ich ein „gutes“ Foto?

Da es keine eindeutige Definition eines „guten“ Fotos gibt, kann es auch keine Schritt für Schritt Anleitung geben wie man es macht. Einige „Klassiker“ der Fotografie zu kennen ist gut für die Allgemeinbildung und kann auch bei der persönlichen Weiterentwicklung als Fotografierender helfen. Schlichtes Nachstellen ist natürlich nicht besonders originell aber man kann sich an Beispielen orientieren, mit ihnen arbeiten und sie verändern.

Hier eine kurze Zusammenfassung von Merkmalen, die ein „gelungenes“ Foto ausmachen können. Berühmte Bilder erfüllen oft mehrere dieser Kriterien. Die List ist aber keinesfalls vollständig.

  • Es gefällt dem Fotografierenden.
  • Es berührt andere Menschen emotional und bleibt in ihrer Erinnerung.
  • Es stellt einen historischen Ort, ein wichtiges Ereignis oder eine Stimmung dar.
  • Es wird von der Öffentlichkeit als ästhetisch ansprechend und originell empfunden.
  • Es vermittelt mehr als nur eine rein visuelles Abbild.
  • Es ist ein Schnappschuss einer interessanten Zufallsszene.
  • Es gefällt Kritikern und Kunsthistorikern und wird dementsprechend vermarktet.
  • Es gibt eine Hintergrundgeschichte zum Foto selbst, dem motiv oder über den Künstler.
  • Technik und Stil sind innovativ oder kontrovers.
  • Technische Umsetzung, Komposition, Linien –und Farbführung, Licht und Atmosphäre sind wirkungsvoll.
  • Es wird wirkungsvoll inszeniert zum Beispiel in einer Ausstellung.

Im zweiten Teil zum Seminar wird es mehr um die Live-Bildbeschriebung der von Petra mitgebrachten „Meisterwerke“ gehen.

 

 

 

 

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Blinde Experten für Barrierefreies Möbeldesign gesucht

Hättet ihr gerne weniger Spitze ecken an Tischen, Sofamaterialien die sich gut anfassen, Arbeitsflächen mit Kontrasten oder solche auf denen man so wenig wie möglich Fingerabdrücke sieht?

Wenn ihr Ideen habt, wie Möbel für blinde und Sehbehinderte Nutzerfreundlicher gestaltet werden können oder einfach einer Gruppe von Studenten aus eigener Erfahrung erzählen möchtet was ihr schön und praktisch findet und ihr außerdem kommenden Montag in Berlin seid und noch nichts vor habt, dann meldet euch doch als Experte für einen Workshop mit Studierenden der Kunsthochschule Weißensee. Es geht um die Barrierefreiheit von Möbeln, insbesondere darum worauf ihr und eventuell andere blinde und Sehbehinderte Menschen wert legen.

Wann? Montag 18. 4. 10:00 bis 16:00, wobei ihr nicht unbedingt bis zum Ende bleiben müsst

Es gibt eine kleine Aufwandsentschädigung

Wo? künftiges TUECHTIG in den ehemaligen Osram Höfen, Oudenarder Str. 16 in Berlin-Wedding

Bei Interesse und weiteren Fragen meldet euch bei Stefanie Trzecinski trzecinski@kopfhandundfuss.de.

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