New York – Little Italy

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Liebe Bildbeschreiber,

ich war mit meiner Tochter in New York! Sie hat sehr viel fotografiert. Darf ich euch einige Bilder schicken? Es war eine tolle Reise!

Susanne

Straßenszene in Little Italy

Bildbeschreibung von Emma:

Das Bild zeigt eine städtische Straßenszene. Es gibt ziemlich viel zu sehen darauf. Ich hoffe, ich kann alles, was wichtig ist, erfassen. Vor allem: es  ist Sommer! Das Bild hat eine schöne heitere Atmosphäre.

Das Bild ist fast genau zweigeteilt.  Ich versuche, die Dinge in der Reihenfolge zu beschreiben, wie sie mir ins Auge gefallen sind. In der oberen Hälfte sieht man die Fassaden typischer, vielleicht 100 Jahre alter New Yorker Häuser aus hellem gelbem Ziegel, versehen mit ebenso typischen eisernen Feuerleitern und Balkonen mit eisernen Geländern. An einigen Fenstern sind Klimaanlagen angebracht.

In der unteren Bildhälfte sieht man zwei Geschäfte mit Markisen, die Schatten auf die Schaufenster werfen. Über dem linken Geschäft ist die Wandfläche bis zum ersten Stock mit den Wohnungen hinauf dunkelgrün gestrichen. Diese grüne Fläche beherrscht das Bild. Auf ihr ist der Name des Geschäftes in vergleichsweise kleinen weißen Buchstaben montiert: „MONK“ und darunter: „THRIFT SHOP“. Daneben befindet sich eine ebenfalls helle, für mich nicht identifizierbare Figurine.

Auf dem Bürgersteig vor dem Geschäft schreitet ein junger Mann – vielleicht ein Student – mit leichtem Schritt voran. Er hat kurze, blonde Haare und trägt ein helles T-Shirt, schwarze Shorts und Turnschuhe, sowie über der rechten Schulter eine schwarze Umhängetasche. Er passiert gerade rechts eine Telefonzelle, die zur Straße hin steht. Sie ist auf beiden sichtbaren Seiten mit Reklame beklebt. Links von ihm steht eine gelbe Klapptafel, auf der noch einmal „Monk – THRIFT SHOP“ steht. Das Schaufenster des Geschäftes liegt im Dunkel des Schattens der Markise. Dort wo die Markise nicht mehr hinreicht, erkennt man aber einige Röcke auf Kleiderbügeln.

Das nächste Haus, auf das sich der Student zubewegt, beherbergt das Café „The Bean“, wie der Schriftzug auf der Markise verrät. Vor dem Café stehen drei Bänke mit dem Rücken zur Wand. Auf der mittleren sitzt eine blonde Frau in der Sonne, sie trägt eine Sonnenbrille, ein türkisfarbenes T-Shirt, einen hellen Rock und Sandalen. Sie hat ihre Knie zusammengekniffen, um darauf einen Karton zu balancieren, aus dem sie gerade etwas Essbares nimmt, eventuell eine Teigtasche.

Vor der Frau steht an der Bordsteinkante ein altmodischer gusseiserner Hydrant. Auf den Schaufensterscheiben des Cafés in ihrem Rücken steht „SIMPLY SOUPS“ und „SALAD BAR“, darüber ist ein weißer Wasservogel gemalt, der sich eben aus einem Gewässer erhebt.

Im Vordergrund, vor dem sonnigen Bürgersteig, sieht man noch ein wenig von der Fahrbahn mit zwei Autos im Schatten und davor den Oberkörper einer langhaarigen, blonden Frau im grellen Sonnenlicht, die auf das Café zugeht. Sie trägt ein weißes, schulterfreies Top.

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